Das Verfahren für das Maritime Dienstleistungszentrum wurde im September 2014 von einer Vier-Parteien-Koalition abgebrochen und soll deren Willen nach mit Bauplänen fortgeführt werden. Die Suche nach Gründen für das Scheitern unterblieb. Jahrelang, noch bevor der Vorhabenträger 2011 die Liegenschaft für drei Jahre gepachtet hatte, war nur spärlich in die Instandhaltung der Gebäude investiert worden. Teils wird der Eindruck erweckt, als sei allein der Vorhabenträger für den Zustand der Gebäude der Liegenschaft verantwortlich.

Derartige Vermutungen aber können keine Grundlage für einen erfolgreichen Neubeginn sein. „Der Neubeginn sollte für alle Beteiligten Vertrauen und Einsicht in die Notwendigkeit schaffen, das Gelände am Wasser als ein maritimes Naherholungsressort zu entwickeln. Er darf nicht durch weitere Verfahrensmängel beeinträchtigt werden“, stellt Erika Vollmer klar.











Eine „Gläserne Akte“ kann die Sicherheit geben und helfen, die Liegenschaft transparent für eine öffentliche Nutzung zu entwickeln.

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