Wie erst jetzt bekannt wurde, kam es in der Silvesternacht während der Neujahrsfeierlichkeiten zu sexuellen Übergriffen zum Nachteil einer 18-jährigen Frau aus dem Kreisgebiet Schleswig-Flensburg. Sie befand sich innerhalb einer größeren Menschenmenge an der Flensburger Hafenspitze, um in das neue Jahr zu feiern.

Die junge Frau gab gegenüber der Polizei an, dass eine Gruppe von etwa sechs männlichen Personen sich kurz nach dem Jahreswechsel am 01.01.2016 zwischen 00.00 und 00.10 Uhr ihr wiederholt genähert hätte. Aus der Gruppe heraus wurde die Anzeigende festgehalten, geküsst und unsittlich berührt. Die junge Frau wehrte sich gegen diese Übergriffe, bis die Täter von ihr abließen.











Die Personen wurden wie folgt beschrieben: junge männliche Erwachsene, dunkle Haare, ausländisches Erscheinungsbild.

Nachdem ähnliche Vorfälle in Flensburg bislang nicht bekannt wurden, meldete die Anzeigende den beschriebenen Sachverhalt am vergangenen Freitag, 15.01.16, der Polizei. Die Beamtinnen und Beamten des Kommissariats 2 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg haben die Ermittlungen aufgenommen.

Am Sonnabendabend (16.01.2016) kam es gegen 18:00 Uhr zu mehreren sexuellen Belästigungen unter Jugendlichen im Campusbad.

Eine Gruppe von fünf Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren befand sich auf einem Ausflug in die Flensburger Badeanstalt. Im Bad wurden die Mädchen zur Tatzeit mehrfach aus einer Gruppe von fünf männlichen Jugendlichen sexuell bedrängt. Geschädigte und Zeugen meldeten die Vorfälle dem Bademeister, der umgehend die Polizei informierte. Die Personalien der Tatverdächtigen stehen fest. Sie sind zwischen 16 und 17 Jahren alt und tragen die afghanische Staatsbürgerschaft. Nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung wurden die Tatverdächtigen wieder entlassen.

Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer kann Angaben zu den Vorfällen machen? Wer kann Hinweise auf die Täter und deren derzeitigen Aufenthaltsort geben? Zeugen, Hinweisgeber und mögliche weitere Betroffene werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0461-4840 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Nichtwähler sind vermutlich mehrheitlich Menschen, die sich mangels Interesse oder Verständnis von der Politik abwenden. Und eben jenes Klientel gibt dann aber freudig und umfassend den Call-Center-Sklaven von Allensbach, Emnid, Forsa und Konsorten Auskunft? Lächerlich! Es werden entweder stets die gleichen Verdächtigen 1000 Mustermänner und Frauen befragt, oder die Zahlen werden direkt gewürfelt! Ein Nichtwähler der eine der etablierten Parteien wählt, hat seine Intention nicht wählen zu gehen vermutlich selbst nicht verstanden!

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