Frage an die OB-Kandidaten:

Warum möchten Sie OB werden?

Am 05 Juni 2016 findet in Flensburg die Wahl zum Oberbürgermeister statt. Vier Kandidaten stellen sich zur Wahl. In unserer zwölfteiligen Serie fühlen wir den Kandidaten auf den Zahn – 12 Fragen rund um Flensburg und Themen, die unsere Bürger bewegen.












Fragestunde zur Oberbürgermeisterwahl – Teil 11

 

Wir fragen Herrn Drews (parteilos)

Warum möchten Sie OB werden?

Jens Drews
Jens Drews

Ich möchte Oberbürgermeister werden, weil ich es in der problematischen Situation unserer Stadt für wichtig halte, dass ein Oberbürgermeister, der keiner Parteiraison unterliegt, die Verantwortung für die Geschicke der Stadt Flensburg übernimmt.

Das ist, meines Erachtens, die Grundvoraussetzung dafür, damit alle wichtigen Themen ohne jede Einschränkung bearbeitet und dargestellt werden können. Unsere Heimatstadt bietet viele ungenutzte Potenziale, die es auszuschöpfen gilt. Dafür trete ich an.

 

 

Weitere Informationen über Jens Drews finden Sie unter http://www.jens-drews.de


Wir fragen Herrn Kay Richert (FDP)

Warum möchten Sie OB werden?

Kay Richert
Kay Richert

Ich möchte Oberbürgermeister werden weil ich will, dass Flensburg bürgerlich geführt wird. Wir brauchen jetzt klare Entscheidungen mit gesundem Menschenverstand, keine linken oder rechten Experimente.

 

 

 

Weitere Informationen über Kay Richert finden Sie unter http://www.kay-richert.de


Wir fragen Frau Simone Lange (SPD)

Warum möchten Sie OB werden?

Simone Lange
Simone Lange

Ich möchte Oberbürgermeisterin werden, weil ich Flensburg liebe und weil es mir Freude macht, mit den Menschen gemeinsam unsere Stadt zu gestalten und voranzubringen.

 

 

 

 

Weitere Informationen über Simone Lange finden Sie unter http://www.simone-lange.de


Wir fragen Herrn Simon Faber (SSW)

Warum möchten Sie OB werden?

Simon Faber
Simon Faber

Ich bin vor 6 Jahren das erste Mal angetreten, weil ich – auch nach langen Lebensphasen anderswo – Flensburg für etwas ganz Besonderes halte: Flensburg ist eben nicht irgendeine provinzielle Randlage Deutschlands, sondern der dynamische Mittelpunkt einer attraktiven deutsch-dänische Region. So müssen wir uns verstehen, darin liegt der Schlüssel zum Erfolg unserer Stadt. Dieses Bewusstsein hat sich durch die Arbeit im Rathaus vertieft, und ich spüre, dass es in der Stadt immer mehr auch gelebt wird.

Wir sind eben keine beliebige Stadt, in der die üblichen kommunalpolitischen Rezepte reichen, sondern ein in ganz Europa fast einzigartiges Beispiel für eine Stadt, die zwei Kulturen in sich vereint und in beiden Ländern quasi dazu gehört. Diese Grundüberzeugung leitet mich, und der beispielhafte Aufschwung Flensburgs in den letzten Jahren zeigt, dass etwas dran ist! In keiner anderen Stadt würde ich das Amt des OB anstreben. In Flensburg macht das Amt Freude, und mir ist es wichtig, diesen strategischen Kurs eines „Flensburg mittendrin“ jetzt zu halten.

 

Weitere Informationen über Simon Faber finden Sie unter http://www.simonfaber.de

 

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