Der erste Blick auf eines der Unfallfahrzeuge ließ am Montagnachmittag gegen 15 Uhr auf der A7 nichts gutes erahnen. Zwischen der Anschlussstelle Harrislee und der dänischen Grenze ist aus bislang ungeklärter Ursache ein BMW 5er in das Heck eines LKW geprallt. Die Beifahrerseite des aus Dänemark stammenden PKW wurde erheblich beschädigt. Nach ersten Informationen wurden bei dem Unfall zwei Insassen des BMW verletzt.

Die Besatzungen zweier alarmierter Rettungswagen versorgte die Unfallbeteiligten vor Ort und brachten diese anschließend zur weiteren Behandlungen in die Notaufnahme der DIako nach Flensburg. Der Fahrer des LKW blieb bei dem Unfall unverletzt.











Der total beschädigte BMW musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Der LKW konnte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen. Einsatzkräfte der Flensburger Berufsfeuerwehr waren zur Absicherung der Unfallstelle und zur Aufnahme ausgelaufener Betriebsstoffe ebenfalls vor Ort. Die Autobahnpolizei sperrte die A7 in Fahrtrichtung Norden für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

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