Heute Morgen gegen 05.30 Uhr stellten Beamte der Bundespolizei bei Ankunft des Zuges aus Kiel im Flensburger Bahnhof eine große Anzahl von Migranten fest. Da die Männer und Frauen sich nur zum Teil ausweisen konnten oder ein erforderlicher Aufenthaltstitel für den Aufenthalt im Bundesgebiet nicht vorhanden war, wurden alle Personen zur Dienststelle verbracht.

Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei handelt es sich um 16 Erwachsene, neun Jugendliche und vier Kinder aus Afghanistan, Syrien, Sudan, Irak und Eitrea. Die Bundespolizei hat im Juli bereits an die hundert Migranten am Flensburger Bahnhof festgestellt, die die Aufenthaltsvoraussetzungen nicht erfüllten. Sie wurden an die Ausländerbehörde oder die Jugendbehörde übergeben.











Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Schleusungskriminalität nach Dänemark. Im Juli stellte die Flensburger Bundespolizei vier Schleusungen mit dänischen, niederländischen und türkischen Fahrern fest.

Polizeipresse Flensburg @ presseportal.de

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Manfred Mallon
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Warum bekämpft unsere Polizei Durchreisende? Wenn dann sollte das wohl Aufgabe der Einreiseländer sein. Begleitschutz bis zur Grenze ok….

Neserdna Sral
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Wohin denn sie scherzkeks?

Heiko Henning
Gast

Ich finds gut, wir haben doch platz

Marko Havemann
Gast

Tut mir leid für Flensburg aber wir in Kiel sind Sie los ?aber wahrscheinlich kommen Sie wieder in diverse „Einrichtungen“ zurück

Anonym
Gast
Anonym

absofort kein bier für rechtsgedrückte dänen …die anderen bekommen doppelte menge ….schengenerdingsdabumsda

Yvonne Matzat Onischke
Gast

Bitte hierlassen, wir können sie GUT gebrauchen wegen der Demografieprobleme. Einige Berufszweige werden schon bald händeringend nach Mitarbeitern suchen, weil meine Gerneration ja zuwenig / keine Kinder in die Welt gesetzt hat… (Geburtenboom 7der 0`er Jahre).

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