Dienstagmittag, 29.03.2016, wurde in der Duburger Straße/Waldstraße beim Flensburger Finanzamt ein verdächtiges Paket abgegeben. Dieses besaß eine Größe, die unüblich für Steuerunterlagen ist.

Da es ersten Erkenntnissen zufolge mehrfach zu Unstimmigkeiten zwischen der Absenderin und dem Finanzamt kam, konnte die Mitarbeiterin des Finanzamtes zunächst nicht einschätzen, ob sich in dem Paket ein gefährlicher Gegenstand oder gar etwas Explosives befindet. Daher wurde die Polizei verständigt und die anliegenden Büros geräumt. Polizeibeamte des 1. Polizeireviers Flensburg sperrten den betroffenen Flurbereich ab und verständigten den Kampfmittelräumdienst des LKA.











Zwischenzeitlich wurde die 70jährige Absenderin aufgesucht, die sich erstaunt über den Aufwand gab, da sie das Paket nach vorheriger telefonischer Ankündigung zum Finanzamt gebracht hätte. Das Paket wurde geröntgt, darin befanden sich – wie die Dame angegeben hatte – lediglich Akten.

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