Lieber Weihnachtsmann, … Schenken und schenken lassen

| 25/11/2016

Jedes Jahr die gleiche Frage: Was soll ich mir zu Weihnachten wünschen? Während Kindern darauf gleich mehrere Antworten einfallen, hakt es bei den Älteren häufig beim Schreiben des Wunschzettels. Das trägt das Problem weiter, weil die Familie oft noch weniger weiß, womit sie demjenigen eine Freude machen kann. Für alle Wunsch- oder Ideenlosen haben wir rumgefragt, was in diesem Jahr gut unter den Baum passt.
Es ist kompliziert, Kleidung zu verschenken, weil man sich mit der Größe leicht vertun kann. Wenn das Kleidungsstück nicht passt, schmälert das die Freude beim Schenker und beim Beschenkten. Selbst wenn der Kassenzettel noch vorhanden ist, muss das Stück erst mal umgetauscht werden.
Das macht Arbeit und am Ende bleibt vom ursprünglich gut gemeinten Präsent eine Gutschrift übrig. Eine gute Alternative unter den Textilien sind Taschen. Besonders Frauen sammeln sie in den verschiedensten Formen, Farben und Größen, sodass jedes neue Exemplar in einer anderen Kombination willkommen ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Taschenmodell „passt“, liegt deutlich höher als bei einem Kleid.
Im Laden Flensburger Stadtmatrosen finden sich Geschenke für Stadtfans und Auswärtige. Gerade hergezogene Studierende, die ihren Lieben maritimen Flair ins Inland bringen wollen, werden zwischen Kissen und Tassen fündig. Diese sind in der kühlen Jahreszeit direkt nutzbar und machen die Feiertage kuschelig warm.
Neben Kleidung bedrucken die Mitarbeitenden auch angesagte Jutebeutel: Farbe und Lieblingsmotiv können selbst zusammengestellt werden. Augenzwinkernd lassen sich Unterhosen mit Aufdruck verschenken, um sich auf allen Ebenen als Flensburger Deern oder Jung auszuzeichnen.

Warm eingepackt
und gerüstet

Für diejenigen, die es bei Wind und Wetter rauszieht, findet sich allerlei bei Tum – Trekking und mehr. Von Kleinigkeiten wie schnelltrocknenden Handtüchern, Stirnlampen und Schlauchtüchern bis zu hochwertiger Outdoor-Bekleidung ist alles dabei. Mit solch einer Ausrüstung ist die ganze Familie von Kopf bis Fuß gut eingepackt und vom wilden nordischen Wetter geschützt.
Ein beliebtes Weihnachtsgeschenk ist Fjällräven Kånken-Rucksack. Die dänische Schultasche mit dem Fuchs im Logo ist auch in Deutschland sehr beliebt und in vielen Farben erhältlich.
Faires Geschäft

Mit einem Schal in der Lieblingsfarbe des Beschenkten kann man ebenfalls nicht viel falsch machen. Wenn dieser dann nachweislich unter fairen Bedingungen hergestellt wurde, haben alle Beteiligten ein rundum gutes Gefühl. Solche handgearbeiteten Tücher, Dekoration und Ledertaschen werden bei Contigo verkauft und eignen sich durchweg als Geschenke. Hier kann man fündig werden – ob man etwas Besonderes für die Eltern oder den Partner sucht, was man nicht an allen Ecken findet, oder ob die Arbeitskollegin, die Nachbarn oder der Onkel mit einer Kleinigkeit bedacht werden sollen. „Für jede Portemonnaie-Größe haben wir etwas“, sagt Filialleiter Niels von Daake.
Wer kennt das nicht: Man hat ein Geschenk vergessen oder war generell zu spät dran. Diese Last-minute-Shopper können sich einen Geschenkkorb zusammenstellen lassen. Der macht etwas her und verbindet die vielfältigen Produkte für Genießer – wie Schokolade, Bio-Kaffee und natürliches Geschirr.

Advent schmecken

Die Adventszeit bietet eine Plattform, um anderen Danke zu sagen und sie zu verwöhnen. Das wissen Hobbyköche ebenso zu schätzen wie Schnapsnäschen.
Winterliche Geschmacksrichtungen wie Bratapfel und Lebkuchen stecken unter anderem in speziellen Liköreditionen. Bei Vom Fass kann man sich diese Sorten in Flaschen abfüllen lassen, die aussehen wie Lebkuchenmänner oder Tannenbäume. Viel mehr Verpackung braucht es nicht, um jemandem eine Freude zu machen. Whiskey-Liebhabern kann man ein Lächeln ins Gesicht zaubern mit Whiskey-Steinen, die sie im Laden immer vorrätig haben müssen. Zum Getränk gegeben kühlen sie, ohne es zu verwässern. „Im wahrsten Sinne des Wortes ‚on the rocks‘“, sagt eine Verkäuferin lachend.
Feinschmecker haben nie genug Wein oder Essig auf Lager, schließlich werden diese nach und nach verbraucht.
Um nichts Falsches zu besorgen, sollte man sich beraten lassen und wenn möglich probieren. „Die Food-
branche geht momentan hin zum Lieblichen“, erklärt Dirk Landfester von Vom Fass. „Es kann auch mal ein halbtrockener Wein sein, wo es früher nur trockener sein musste.“ Auch beliebte Essige und Öle seien aktuell weniger säurehaltig. Das käme den Skandinaviern entgegen, die es umsomehr lieben, je süßer es ist.

Große Spielkinder

Weihnachten ist für viele Familienzeit, in der sie sich Zeit füreinander nehmen und miteinander spielen. Auf dem Markt gibt es viele neue Spiele und zahlreiche Varianten beliebter Spiele wie Risiko oder Monopoly.
„Der Trend geht weg vom einsamen Zocken am Computer. Das Brettspiel ist wieder in“, beobachtet Ralf Petersen aus dem Geschäft Gandalph. In den USA gingen die Menschen in Cafés und Bars, um sich dort ein Spiel auszuleihen und es zu testen. „Die Leute wollen Neues ausprobieren.“
Ein Konzeptwechsel bringe frischen Wind in den Wettkampf: Bei Gruppenspielen wie „Codenames“ oder „Pandemic“ arbeiten die Spieler nicht gegen-, sondern miteinander. Bei letzterem müssen sie sich zusammentun, um das Aussterben der Menschheit zu verhindern. Alleine könne man das Gegenmittel nicht erreichen. „Man gewinnt oder verliert zusammen“, erklärt Petersen.

Kinderaugen strahlen lassen

Für Spielkinder jeden Alters hat das Spielzeuggeschäft Brüning einiges auf Lager. Das Weihnachtsgeschäft verteile sich über die Bandbreite, weiß Leiter Jan Brüning. „Es ist nicht mehr so, dass alle das gleiche kaufen wollen wie damals den Gameboy.“ Zur Region passt das Kreuzfahrtschiff von Playmobil. Das Rettungsboot kann man sogar in der Badewanne schwimmen lassen. Mädchen wie Jungs würden gerne damit spielen und es muss allein ein Highlight sein, das riesige Paket auszupacken.
Spaß haben könne man ab 7 Jahren an dem Spiel „Halt mal kurz“ von Marc-Uwe Kling, dessen Geschichten von „Die Känguru-Chroniken“ bekannt sind. Doch, worauf die Wahl auch fällt, ginge es nicht um das Spiel an sich, sondern um die Gemeinschaft“, sagt Brüning. Im Modellbau würden kleine und große Männeraugen weit, wenn es darum geht, Autos und Flugzeuge – unterschiedlich groß und detailliert – zusammenzusetzen.
Die ganz Kleinen erfreuen sich an den Klassikern: „Alles zum Schieben, Stapeln und Hinterherziehen“, zählt Leiter Jan Brüning auf. Die herkömmlichen Prinzipien werden immer wieder an die farblichen Trends angepasst. Vor zehn Jahren sei alles in Pastelltöne getaucht gewesen, nun seien die grellen und gut erkennbaren Signalfarben wieder angesagt. Unter den Kuscheltieren bliebe der Bär der Sympathieträger schlechthin. Neben ihm sind Hunde stark vertreten, da oft ein Bezug zu lebenden Haustieren besteht.

Überraschende Technik

Die Fortschritte der Technik sind erstaunlich und beeindruckend. Die Qualität wurde inzwischen so weit gesteigert, dass Sie Ihre Familie an Heiligabend entführen können, ohne den Raum zu verlassen. Beispielsweise können Sie sich mit Soundsystemen von Sonos oder Bose auf ein Konzert der Lieblingsband oder eines Symphonieorchesters versetzen lassen. Die Lautsprecher bekommen die gewünschte Musik per WLAN übertragen und werden über eine App per Handy oder Tablet gewählt.
Wer im Laufe des Abends in der Küche verschwinden muss, um das Dessert anzurichten, muss dennoch nicht auf das Klangerlebnis verzichten: An das System lassen sich beliebig Lautsprecher anbauen. So kann in jedem Raum synchron die gleiche Musik laufen – oder bewusst unterschiedliche, falls die Großeltern die Experimente ihrer Enkel nicht mehr ertragen … Bei der Anschaffung eines solchen Klangnetzwerkes sollte man allerdings darauf achten, dass man sich auf einen Anbieter festlegt, damit die Geräte einwandfrei ineinandergreifen. Wer bereits eine Stereoanlage besitzt, kann sie aufrüsten und mit anschließen. Nach oben sind kaum Grenzen gesetzt. Das neue Dolby Atmos bringt für ein paar Tausend Euro echtes Kinogefühl ins Wohnzimmer.
Damit die Stimmung nicht kippt, weil die Playlist abreißt oder zu einseitig ist, kann man vorsorgen: Musikstreaming-Anbieter wie Juke haben auf ihren Plattformen sämtliche Musiktitel und Bands verfügbar. In diesem Jahr kürte Stiftung Warentest Juke zum Testsieger, weil er mit ausgezeichnetem Service und großer Auswahl überzeugte.

In anderen Welten

Eine noch verblüffendere Reise machen Sie mit dem neuesten Gerät auf dem Markt: Der Virtual-Reality-Brille, kurz VR-Brille. Wer sie aufsetzt, steigt ein in eine andere Welt, die zum Greifen nah scheint – und das direkt in der Weihnachtsstube. „Sie ist momentan der Renner“, erzählt eine Verkäuferin in der Media-Markt-Filiale im CITTI-Park. Dort ist ein Exemplar zum Testen aufgebaut. Viele Kunden schauen, trauen sich aber nicht so recht heran. Ein junger Verkäufer macht den Anfang: Brille aufsetzen, Spiel starten und los geht’s. Übrigens lässt sich die Brille problemlos über der eigenen Sehbrille aufsetzen, indem sich das Gestell jeder Kopfgröße anpasst.
Auf dem Bildschirm können die Umstehenden beobachten, was der Spieler sieht – allerdings in 2D und mit unruhigem Bild. Denn der junge Mann steuert den fliegenden Adler mit seinem Kopf. Will er nach rechts fliegen, dreht er sich dorthin, will er unter einer Brücke hindurchschlüpfen, neigt er den Kopf und zielt nach dem Sturzflug wieder nach oben. Durch die Grafik in der Brille wirkt die Situation für ihn echt, Die Hersteller haben sogar daran gedacht, den Schnabel des Vogels in der unteren Bildhälfte zu platzieren.

Hardware der Zukunft

Die Brille ist über ein Kabel mit einer PlayStation verbunden. „Das Kabel nervt, aber es ist wegen der Übertragungsgeschwindigkeit noch nötig“, erklärt Geschäftsführer Achim Schulz. „Diese Technik hat Suchtpotenzial und wird die Welt mehr revolutionieren als es Handys getan haben!“ Schüler im Biologieunterricht könnten damit eine Reise durch den Körper machen und sich sämtliche Organe genau anschauen. „Es ist die Hardware der Zukunft.“
Wer dieses Gerät an den Feiertagen unter den Baum legen will, sollte das nötige Equipment nicht vergessen. Ohne kompatible Konsole und Spiel bleibt die VR-Brille nämlich dunkel. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft ist die neue PlayStation 4 Pro erschienen. Mit einer 4K-Auflösung zeigt sie die abgebildeten Welten noch schärfer als ihr Vorgänger, die PS4. „An Bäumen kann man die Fasern von Blättern erkennen“, erklärt eine Verkäuferin. Sie ist auch ohne die VR-Brille schon ein besonderes Geschenk und lässt sich mit Spielen und Geräten nach und nach aufwerten. Der nächste Geburtstag kommt bestimmt. Das bestätigt der Geldbeutel vieler, da man mit einer Komplettanschaffung bei gut 900 EUR liegt.
Übrigens ist die Technik der VR-Brille erst für Jugendliche ab 13 Jahren geeignet, weil sie sich auf die Gesundheit auswirken kann. Dass sie ordentlich angewandt werden muss, demonstriert der Tester, als er während des „Fluges“ aufsteht. Er steht sehr wackelig auf den Beinen und bittet seinen Kollegen, ihn festzuhalten – das Raumgefühl kann verlorengehen. Bei der Ausgabe für Computer können die Spieler stehen und sich im Spiel durch echte Schritte bewegen. „Alter Schwede“, sagt der mutige Kunde mit der VR-Brille. Er steht in einem U-Boot und dreht sich hin und her, um alles zu entdecken.

Zwischen den Zeilen

„Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste“, bemerkte Heinrich Heine. Wer also ganze Welten verschenken will, ist mit einem Buch gut bedient. Für alle Altersklassen und Interessen lässt sich etwas Passendes finden. Bei der Vielfalt durchzublicken, ist eher die Kunst – aber dafür haben die Buchhändler bei Bücher Rüffer vorgesorgt. Auf einem Tisch stellen sie die Werke zusammen, die sie in den vergangenen Monaten gelesen und für gut befunden haben. Wem die offizielle Empfehlung nicht reicht, kann sich persönlich erklären lassen, welche Vorzüge zwischen den Buchdeckeln stecken. Zum Lutherjahr wurden viele Bücher veröffentlicht – die ideale Gelegenheit, sich mit dem Mann zu beschäftigen, der neben der Religion auch Sprache und Buchdruck beeinflusst hat. Die Werke zeichnen sich durch verschiedene Ansätze aus, mal lustig, mal nachdenklich, mal biografisch, sodass jeder Leser seinen Zugang finden sollte.

Lang haltendes Geschenk

Unter den unterhaltsamen Romanen tummeln sich Autoren, deren längst veröffentlichte Geschichten neu entdeckt wurden. So mussten Fans von Jane Gardam lange auf die Übersetzungen der englischsprachigen Trilogie von 2004 warten. Der dritte Teil „Letzte Freunde“ ist gerade erschienen. Ebenso sehnsüchtig wurde der neue Harry Potter erwartet. „Harry Potter und das verwunschene Kind“ ist als Theaterstück festgehalten, nicht als Fließtext, wie die ersten sieben Teile der Reihe. Für alle Fans der Zauberwelt ist die Fortsetzung ein Muss. Falls der Beschenkte sie bereits verschlungen hat, lässt sich die Sammlung um Fanartikel wie „Das inoffizielle Harry Potter Kochbuch“ erweitern, die zeitgleich herausgegeben wurden. Kurz vor dem Jahreswechsel eignen sich Kalender immer als Geschenk. Mit diesem Präsent sichert sich der Schenker einen Platz in der Wohnung des anderen – zumindest für ein Jahr. Besonders regionale Motive ziehen an: „Heimatkalender sind gerade der Renner“, versichern die Angestellten.

Zaubernotizbuch

Nicht nur Studierende kennen das Chaos, wenn Teile der Notizen digital abgespeichert sind, andere handschriftlich festgehalten wurden – und man diese nicht abtippen will. Oder man hat etwas von Hand skizziert, möchte es aber schnell herumschicken und digital präsentieren.
Allen Notizbuchliebhabern mit Digitalisierungswunsch empfiehlt das Bürozentrum Jacob Erichsen das Moleskine Smart Writing Set. Es besteht aus dem Paper Tablet (einem bestimmten Notizbuch), dem Moleskine Pen+ (einem mit Infrarotkamera ausgestatteten Stift) und der passenden App, die für Android und iOS verfügbar ist.
Alles, was man mit dem Stift ins Heft zeichnet oder schreibt, wird über die App auf ein digitales Gerät – wie ein Handy oder Tablet – übertragen. Dort können die Seiten bearbeitet werden: Schriftgröße verändern, farbig markieren, Teile löschen, …
Es ist sogar möglich, Sprachaufnahmen zu machen, während man den Stift verwendet. Spielt man dann die Aufnahme ab, zeichnet das Programm parallel die Linien, die synchron zur Aufnahme gemacht wurden. Beispielsweise kann man Wörter buchstabieren, während man sie schreibt, sodass beim Abspielen Ton und Bild zusammenpassen. Das Set nimmt Arbeit ab und schenkt die Freiheit, von überall aus etwas zu notieren, das sofort digitalisiert, bearbeitbar und versendbar ist.
Glänzend aussehen

Schätze für seine Schätze findet man beim Juwelier. Freunde des maritimen Looks bekommen bei den aktuellen Schmucktrends glänzende Augen: Paul Hewitt entwirft Armbänder, deren Verschluss ein Anker ist. „Deutschlandweit ist es ein riesen Run auf diese Armbänder. Und bezahlbar sind sie auch noch“, sagt Kai Behrendt vom gleichnamigen Juwelierladen im CITTI-Park. Erhältlich sind die Bänder in verschiedenen Farben, die Verschlüsse in unterschiedlichen Materialien, sodass sie individuell an Garderobe und Stil des Beschenkten anpassbar sind.
Nach wie vor seien die selbst zusammenstellbaren Armbänder von Pandora interessant. Wer bereits ein solches Band besitzt, kann es um weitere Elemente ergänzen. In den Kollektionen gibt es weihnachtliche Motive sowie viele Symbole, mit denen man Besonderes aussagen und Erinnerungen ans Handgelenk binden kann.
Für Herren eignen sich Hewitts Uhren, in deren Zifferblatt ein Anker die Sechs ersetzt. Klassische Stücke gibt es von Tissot, einer Schweizer Traditionsmarke. Charakteristisch für die Armbanduhren von Daniel Wellington sind Stoffarmbänder mit Längsstreifen. „Die Schlichtheit ist aus Skandinavien zu uns herübergeschwappt“, erklärt Behrendt. Sowohl Herren als auch Damen werden auf seinen flachen Uhren gerne die Zeit ablesen. Im Gegensatz zu anderen Geschenken, die bei dem vollen Programm über die Feiertage relativ unbeachtet bleiben (müssen), können Schmuckstücke direkt angelegt und präsentiert werden.

Sich gut riechen können

Parfüm mag zu den Klassikern zählen neben Krawatten und Wein. Dennoch ist es ein wertvolles Geschenk, das sich viele nicht „einfach mal so“ im Alltag leisten. Wer sich durch die Regale schnuppert, um den Duft zu finden, der den Beschenkten am besten repräsentiert, hat zusätzlich einen Freundschaftsdienst getan. Spätestens nach drei verschiedenen Moschussorten juckt es in der Nase. Außerdem kann man damit eine persönliche Note treffen und jemandem sagen, wie gut man ihn riechen kann: Die Wahl auf einer Karte erklärt, ist es die perfekte Liebeserklärung.
Wer nichts falsch machen will, kann zum Trendduft greifen: „1 Million“ für Herren oder „Lady Million“ für Damen von paco rabanne. Der Flakon sieht aus wie ein Goldbarren und tritt damit edel auf. In der Parfüm-Ecke bei Karstadt finden sich drei Counter – Filialen in der Filiale sozusagen. Bei ihnen sind luxuriöse Kosmetika erhältlich. Benefit etwa hat den „They’re real! Mascara“ im Sortiment, der für den perfekten Augenaufschlag sorgt. Schnelle Beautyhelfer wie dieser können ganze Tage retten und die Beschenkte könnte dafür noch mal sehr dankbar sein.

Frohes Einkaufen!

Wir hoffen, dass die Vorschläge Sie inspiriert haben und Sie sich nun mit mehr Vorfreude ans Weihnachtsshopping wagen. Die Trends und Tipps waren übrigens schneller gesammelt als erwartet – nachfragen hilft. Und die Verkäufer beraten Sie gerne!

Text: Lisa Dauth
Fotos: Benjamin Nolte

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.